Therapie für Wikinger
„Therapie für Wikinger“ erzählt von Männern, die gelernt haben zu kämpfen – aber nie darüber zu sprechen, was in ihnen vorgeht. Die Tragikomödie verbindet trockenen…
Ein CIA-Agent soll den dritten Weltkrieg verhindern. Dies entpuppt sich als halsbrecherisches Spiel gegen Zeit und Raum, das dem Zuschauer viel Aufmerksamkeit abverlangt.
(Quelle: Warner Bros. Pictures)
Genre: Action, Science-Fiction, Thriller
Für Fans von: Inception, Interstellar, Black Mirror
Awards: 49 Award-Gewinne, darunter: Oscar: Best Achievement in Visual Effects, BAFTA Film Award: Best Achievement in Special Visual Effects, Golden Reel Award: Outstanding Achievement in Sound Editing – Feature Underscore
Worum geht’s? Nachdem sich CIA-Agent (John David Washington) trotz Folter weigert, seine CIA-Kollegen zu verraten, wird er mit einer neuen Top-Secret-Mission und einem neuen Partner (Robert Pattinson) betraut. Sie sollen gemeinsam den dritten Weltkrieg verhindern, der sich in Form von sogenannten invertierten Gegenständen und Waffen anzukündigen scheint. Der Geheimdienst stößt immer häufiger auf Pistolenkugeln, die sich in der Zeit zurückbewegen und scheinbar aus der Zukunft stammen. Ein russischer Waffenhändler (Kenneth Branagh) soll als Mittelsmann fungieren und Antworten liefern. An ihn heranzukommen ist nicht einfach und so kommt seine Ehefrau Kat (Elizabeth Debicki) ins Spiel.
Bekannte Stimmen: Robert Pattinson (The Batman, Twillight-Saga, Der Leuchtturm), John David Washington (Inception, The Creator, Monsters and Men), Elizabeth Debicki (The Crown, Der große Gatsby, The Night Manager), Michael Caine (The Dark Knight, Batman Begins, Interstellar), Aaron Taylor-Johnson (Bullet Train, Kick Ass, Avengers: Age of Ultron), Kenneth Branagh (A Haunting in Venice, Belfast, Harry Potter und die Kammer des Schreckens)
Highlights: Christopher Nolan thematisiert in seinen filmischen Meisterwerken immer wieder die Wahrnehmung von Zeit. In „Tenet“ setzt er dem Ganzen die Krone auf: „Versuchen Sie nicht, es zu verstehen – fühlen Sie es“, dieses Filmzitat hat so einige Kinobesucher auf die Palme gebracht, als sie versuchten der Storyline zu folgen und die mit der Gewohnheit brechenden Action-Szenen visuell zu verarbeiten. Es ist keine Schande, den Film mehrfach zu schauen, um die Geschichte final zu verstehen und alle Puzzleteile zusammenzusetzen. Im Gegenteil, denn auch die Filmmusik und die Stunt-Choreographien sind so on point inszeniert, dass sich dieser Blockbuster allein deswegen lohnt.
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