Roma
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Ein stilles, eindringliches Drama über das Leben nach der Bühne: „The Last Showgirl“ begleitet eine Tänzerin aus Las Vegas, die nach dem Ende ihrer Revue einen unerwartet ehrlichen Neuanfang wagt.
(Quelle: Constantin Film)
Genre: Drama
Für Fans von: The Wrestler, A Star Is Born, Hustle
Awards: „The Last Showgirl“ erhielt mehrere große Branchenauszeichnungen, darunter Golden-Globe-Nominierungen für Pamela Anderson und den Originalsong „Beautiful That Way“, BAFTA-Nominierungen für Jamie Lee Curtis sowie den Special Jury Prize beim San-Sebastián-Filmfestival.
Worum geht’s? Der Film erzählt die Geschichte von Shelly Berman, einer Showtänzerin in Las Vegas, die nach Jahrzehnten auf der Bühne unerwartet damit konfrontiert wird, dass ihre Revue geschlossen wird. Shelly, deren Leben stets von festen Abläufen, Kostümen und der Routine des Showbusiness geprägt war, steht plötzlich ohne berufliche Perspektive da. Während sie versucht, sich neu zu orientieren, findet sie langsam Zugang zu ihrer erwachsenen Tochter, mit der sie ein recht distanziertes Verhältnis hat. Parallel dazu begegnet sie jüngeren Performerinnen, deren Blick auf Karriere, Körper und Zukunft ganz anders geprägt ist als ihrer. Der Film begleitet Shelly durch die Unsicherheit eines Neuanfangs, durch Scham, Mut und leise Sehnsucht – und skizziert ein realistisches Bild darüber, was es bedeutet, eine Identität abzulegen, die Jahrzehnte lang das eigene Leben bestimmt hat.
WerStreamt.es?
Bekannte Gesichter: Pamela Anderson (Barb Wire, Baywatch, Die nackte Kanone), Jamie Lee Curtis (Everything Everywhere All at Once, Freakier Friday, Knives Out – Mord ist Familiensache), Dave Bautista (Dune, Guardians of the Galaxy, Blade Runner 2049), Kiernan Shipka (Chilling Adventures of Sabrina, Mad Men, Twisters), Brenda Song (Love Accidentally, Secret Obsession, Dollface)
Highlight: Der Film lebt von Pamela Andersons zurückhaltender, sehr ehrlicher Darstellung. Kritiken heben hervor, wie präzise sie die Müdigkeit, Würde und Unsicherheit einer Frau zeigt, die ihren Platz verliert und sich zugleich neu definieren muss. Regisseurin Gia Coppola setzt die Showgirl-Welt ohne überhöhte Glitzerästhetik in Szene – Las Vegas erscheint zugleich funkelnd und fragil. Das Drama bleibt bewusst leise und konzentriert sich auf kleine Gesten, Blicke und Momente des Zweifelns. Dadurch entsteht ein authentisches Porträt über Arbeitsrealitäten im Alter, über Veränderung und über die Frage, wie man wieder zu sich selbst findet, wenn die Bühne verstummt.
Schon gewusst? Pamela Anderson erhielt für ihre Darstellung in „The Last Showgirl“ außergewöhnlich starkes Kritikerlob, da der Film bewusst mit ihrem langjährigen öffentlichen Image bricht und eine nuancierte, ungewohnt stille Seite ihrer Schauspielkunst hervorhebt. Branchenmagazine betonen, dass Regisseurin Gia Coppola Anderson gezielt gegen ihr früheres Rollenprofil besetzte und damit eine der überraschendsten Leistungen ihrer Karriere ermöglichte.
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