The Housemaid – Wenn sie wüsste
Was wie ein Neuanfang wirkt, entpuppt sich schnell als ein gefährliches Spiel: In „The Housemaid“ wird eine Haushälterin zur stillen Beobachterin eines Ehelebens, das hinter…
„Oh Boy“ porträtiert 24 Stunden eines jungen Mannes in Berlin, der ziellos in den Tag lebt und versucht, seinen Platz im Leben zu finden.
(Quelle: X Verleih AG)
Genre: Drama, Komödie
Für Fans von: Victoria, In den Gängen, Zero Fucks Given
Awards: 23 Nominierungen, 25 Gewinne. Darunter Bambi 2013: Best Actor – National (Tom Schilling), 2013 Bavarian Film Award: Best Actor (Tom Schilling), 2013 Deutscher Filmpreis: Best Direction (Jan-Ole Gerster)
Worum geht’s? Der juvenile Niko Fischer (Tom Schilling) hat heimlich sein Jurastudium abgebrochen und lebt von den monatlichen Überweisungen seines Vaters (Ulrich Noethen). Ein Ziel scheint er im Leben nicht zu haben. Während er in den Tag hineinlebt, trifft er auf viele skurrile Charaktere und wird, nachdem sein Vater ihm den Geldhahn schließlich abdreht, mit seiner eigenen Passivität und den Herausforderungen des Erwachsenwerdens konfrontiert.
WerStreamt.es?
Bekannte Gesichter: Tom Schilling (Werk ohne Autor, Napola – Elite für den Führer, Die Goldfische), Ulrich Noethen (Der Untergang, Das Sams, Hannah Arendt), Michael Gwisdek (Good Bye, Lenin!, Boxhagener Platz), Friederike Kempter (Kokowääh, Sweet Disaster), Katharina Schüttler (Dogs of Berlin, Unsere Mütter, unsere Väter, Freier Fall)
Highlight: „Oh Boy“ ist das Regiedebüt von Jan-Ole Gerster und wurde 2012 unerwartet zu einem Kassenerfolg in Deutschland. Der Film besticht durch seine stimmungsvolle Schwarz-Weiß-Kinematografie, seine authentische Darstellung des Alltags in Berlin sowie durch seinen jazzlastigen Soundtrack. Tom Schilling hat vielfache Auszeichnungen für seine Rolle als Niko Fischer erhalten und für seine mitreißende Darstellung als verlorener junger Mann, der auf der Suche nach seinem Platz im Leben ist.
Schon gewusst? Der Film wurde mit einem Budget von nur 300.000 US-Dollar produziert. Trotz der geringen Mittel konnte er international erfolgreich sein. Die Stadt Berlin spielt eine zentrale Rolle im Film. Gerster wollte ein Porträt der Stadt als Ort der Entfremdung und Selbstfindung schaffen.
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