Interview with the Vampire
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„Alles steht Kopf“ zeigt auf komödiantisch mitreißende Weise, wie sich das Gefühlsleben eines jungen Mädchens nach einem Umzug verändern kann. Bekannte Stimmen wie Olaf Schubert, Hans-Joachim Heist und Philipp Laude runden die deutsche Version des Erfolgsfilms ab.
(Quelle: 2015 - Disney/Pixar)
Genre: Komödie, Abenteuer, Animation, Kinder
Für Fans von: Coco, Elemental, Luca
Awards: 118 Nominierungen, 99 Auszeichnungen, darunter einen Oscar, den Critic’s Choice Movie Award, den Empire Award und den BAFTA Award in der Rubrik „Bester animierter Spielfilm (2016)“/ „Best Animated Film (2016)“, außerdem einen Golden Globe Award und New York Film Critics Circle Award „Bester Animationsfilm (2016)“
Worum geht’s? Die elfjährige Riley weiß nach einem Umzug nicht mehr, wohin mit ihren Emotionen. In der neuen Stadt muss sie sich in einer neuen Schule, mit neuen Mitschülern und einem neuen Sportverein behaupten. Ein Blick in ihren Kopf zeigt das pure Chaos: Ihre Emotionen Wut, Ekel, Angst, Freude und Kummer sitzen in der Kommandozentrale und verursachen dort ein ordentliches Durcheinander. Als Kummer versehentlich eine Kernerinnerung des Mädchens berührt und diese traurig einfärbt, bricht Riley vor der ganzen Schulklasse in Tränen aus. Freude setzt alles daran, wieder für gute Erinnerungen zu sorgen, doch gerät selbst in die Bredouille. Ohne Freude gerät das Leben des jungen Mädchens völlig aus den Fugen und die grundverschiedenen Emotionen Kummer und Freude erwartet ein gefährliches Abenteuer in Rileys Kopf, das sie nur gemeinsam bewältigen können.
Highlights: Viele Darstellungen im Film „Alles steht Kopf“ sind sehr nah an der Realität und können dem Zuschauer etwas über sein Gehirn und den Umgang mit Emotionen beibringen. Das Langzeitgedächtnis als große Lagerhalle, Kernerinnerungen als Schlüsselerlebnisse und die Interaktion der Emotionen in der Pubertät sind relativ realistisch. Vieles ist im wahren Leben aber natürlich deutlich komplexer.
Schon gewusst? Ursprünglich sollten in den Köpfen 27 Emotionen zusammenspielen. Da das für den Zuschauer zu viel Chaos bedeutet hätte, haben die Schreiber die Anzahl auf fünf reduziert. Rausgeflogen sind unter anderem Emotionen wie Überraschung, Vertrauen und Stolz.
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