Anatomie eines Skandals
Ein Sex-Skandal erschüttert die britische Politik – und stößt zugleich eine Ehe an den Rand des Abgrunds. In der Netflix-Miniserie „Anatomie eines Skandals“ wird aus…
„I May Destroy You“ ist weit mehr als ein Drama über einen Übergriff. Michaela Coel entwirft ein komplexes, poetisches und zugleich kompromisslos realistisches Porträt einer Frau, die nach einem traumatischen Erlebnis versucht, ihre Geschichte neu zu schreiben.
(Quelle: Sky)
Genre: Drama, Psychothriller, Gesellschaftssatire
Für Fans von: Fleabag, Euphoria, Sharp Objects
Staffeln: 1 Staffel (12 Episoden)
Worum geht’s? Arabella Essiedu ist jung, erfolgreich und in der Londoner Kreativszene zu Hause. Ihr erster Roman machte sie zur Stimme einer Generation, ihr Leben scheint auf Erfolgskurs – bis eine Nacht alles verändert. Nach einer Nacht mit Freunden hat sie Gedächtnislücken und ahnt bald, dass ihr etwas Schlimmes widerfahren ist. Von diesem Moment an beginnt eine innere und äußere Spurensuche, bei der sich Realität, Erinnerung und Trauma überlagern. Die Serie folgt Arabella, wie sie versucht, ihr Leben zu ordnen – als Autorin unter Leistungsdruck, als Freundin in einem wankenden sozialen Gefüge, als Frau in einer Welt, die Opfererfahrungen häufig relativiert…
WerStreamt.es?
Bekannte Gesichter: Michaela Coel (Chewing Gum, Black Mirror, Black Earth Rising), Weruche Opia (Inside No. 9, Sliced, Bad Education), Paapa Essiedu (Men – Was dich sucht, wird dich finden, The Lazarus Project, Gangs of London), Aml Ameen (Sense8, Maze Runner – Die Auserwählten im Labyrinth, Streets of London – Kidulthood), Lewis Reeves (Crazyhead, Unforgotten, Law & Order: UK), Marouane Zotti (Survival oft he Thickest, Vetro, The Red Door).
Highlights: „I May Destroy You“ erzählt von Trauma, Selbstbestimmung und dem Versuch, wieder Vertrauen in sich und andere zu finden – ehrlich, direkt und ohne Klischees. Michaela Coel verbindet intensive, teils schmerzhafte Momente mit warmem Humor und scharfer Beobachtungsgabe. Die Serie zeigt, wie schwierig Heilung sein kann, und dass sie nicht geradlinig verläuft. Gerade in ihrer Mischung aus Wut, Verletzlichkeit und Lebenslust liegt die große Stärke dieser Geschichte: Sie fühlt sich echt an, unbequem, aber auch tröstlich.
Schon gewusst? Michaela Coel lehnte ein millionenschweres Angebot von Netflix ab, um die vollständige kreative Kontrolle über ihre Serie zu behalten – und wurde damit zum Symbol künstlerischer Selbstbestimmung. „I May Destroy You“ basiert auf Coels eigenen Erfahrungen eines sexuellen Übergriffs während der Arbeit an „Chewing Gum“. 2021 erhielt sie für das Drehbuch den Emmy – als erste Schwarze Frau in dieser Kategorie.
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