Glass Onion: A Knives Out Mystery
Mit „Glass Onion: A Knives Out Mystery“ kehrt Meisterdetektiv Benoit Blanc zurück – diesmal in ein sonnendurchflutetes Setting voller exzentrischer Millionäre, versteckter Motive und überraschender…
Wenn draußen der Wind heult und die Schatten länger werden, ist die Couch der sicherste Ort – oder vielleicht doch nicht?
(Quelle: Paramount +)
Halloween steht vor der Tür – und damit die perfekte Zeit, sich mit Popcorn, Decke und zitternden Nerven vor den Bildschirm zu setzen. Ob blutiges Splatterkino, psychologischer Terror oder unheimliche Mystery: Diese fünf Filme versprechen Gänsehaut pur. Alle sind frisch im Stream oder pünktlich zum 31. Oktober verfügbar – für eine Nacht, in der das Gruseln im Mittelpunkt steht.
„Art the Clown feiert Weihnachten – und du bist die Bescherung.“
Worum geht’s? In der dritten Runde des Kult-Horrors kehrt Art the Clown zurück – diesmal mitten in der besinnlichen Weihnachtszeit. Doch anstatt Frieden und Freude regiert pure Angst. Während eine Kleinstadt sich auf die Feiertage vorbereitet, verwandelt Art sie in ein groteskes Schlachtfeld. Die Mischung aus absurder Komik, überzeichnetem Splatter und morbider Symbolik sorgt erneut für Diskussionen – und Albträume.
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Bekannte Gesichter: David Howard Thornton (Terrifier 1+2, The Mean One, Stream), Lauren LaVera (Terrifier 2, Marvel’s Iron Fist, Dispatches from Elsewhere), Elliott Fullam (Terrifier 2, The Pitchfork Retreat), Samantha Scaffidi (Terrifier 1+2, Demon Hole, Sarah Q), Chris Jericho ( Terrifier 2, The Masked Singer, Dark Match).
Geeignet für Fans von Evil Dead, Hostel, Terrifier 2
Nicht geeignet für Zartbesaitete oder Menschen mit schwachen Mägen.
Highlight: Terrifier 3 ist kompromisslos: Regisseur Damien Leone treibt die Grenzen des Splatter-Genres weiter vor sich her und paart seinen bizarr-komischen Sadismus mit einer überraschend stilsicheren Inszenierung. Die groteske Weihnachtsszenerie verleiht dem Horror eine fast satirische Ebene – blutig, absurd und verstörend konsequent.
Schon gewusst? Der Film startet pünktlich zu Halloween auf Paramount+ (ab 31. Oktober 2025). Leone drehte große Teile des Films auf echtem 35-Millimeter-Material, um den Look klassischer Horrorfilme der 80er wiederzubeleben. Der Film macht keine Gefangenen – mit minimalem Budget und maximalem Blutrausch wurde er zum Überraschungserfolg unter den Horrorfans.
„Dieses Lächeln kommt nicht freiwillig. Es kommt, um zu bleiben – für immer.“
Worum geht’s? Pop-Ikone Skye Riley steht kurz vor ihrer Welttournee – doch ein Flüstern, ein Blick, ein Grinsen reichen, um ihr Leben ins Chaos zu stürzen. Hinter den Kulissen wächst eine düstere Präsenz heran, die ihre Erinnerungen zerpflückt und die Grenze zwischen Bühne und Albtraum verwischt. Eine Horror-Symphonie über Ruhm, Trauma – und ein monströses Grinsen.
WerStreamt.es?
Bekannte Gesichter: Naomi Scott (Aladdin, 3 Engel für Charlie, Power Rangers), Rosemarie DeWitt (La La Land, The Staircase, The Boys), Kyle Gallner (Smile, A Nightmare on Elm Street, Strange Darling), Dylan Gelula (Unbreakable Kimmy Schmidt, Horse Girl), Lukas Gage (You, The White Lotus, Fargo).
Geeignet für Fans von It Follows, Hereditary, The Ring
Nicht geeignet für Menschen mit schwachen Nerven oder Überempfindlichkeit gegen unheilvolle Sounddesigns.
Highlight: Smile 2 greift das Trauma-Motiv des ersten Teils auf und verbindet es mit der Welt des Starkults. Regisseur Parker Finn liefert ein intensives Spiel zwischen Realität und Wahn, das unter die Haut geht – subtiler als Teil 1, aber mit noch finsterem Nachhall. Smile 2 legt auch stilistisch nach: ein Horrorfilm mit Pop-Soundtrack, viel Medienkritik und visuell ausgefeilten Schockmomenten.
Schon gewusst? Paramount testete die Reaktionen des Publikums in geheimen Screenings – die Reaktionen waren so heftig, dass mehrere Zuschauer den Saal verließen.
„Manche Sammlerstücke sind gefährlich – besonders, wenn sie deine Vergangenheit kennen.“
Worum geht’s? In Oddity dreht sich alles um Dani, eine blinde Frau, die nach dem brutalen Mord an ihrer Zwillingsschwester in ihrem Kuriositätenladen zwischen Schock, Schuld und Übersinnlichem taumelt. Als ein antikes Möbelstück plötzlich eine beunruhigende Präsenz entwickelt, verschwimmen Realität und Wahnsinn. Regisseur Damian McCarthy verbindet klassische Spukhaus-Elemente mit einer düsteren Meditation über Trauer und Obsession – visuell kunstvoll, langsam eskalierend und mit einem Horror, der unter die Haut kriecht.
WerStreamt.es?
Bekannte Gesichter: Carolyn Bracken (The Quiet Girl, You Are Not My Mother, The Gone), Gwilym Lee (Bohemian Rhapsody, Here, Jamestown), Tadhg Murphy (Vikings, Black Sails, The Northman),
Caroline Menton, Jonathan French (Caveat, The Rock in the Sea, Four Letters of Love).
Geeignet für Fans von The Babadook, The Others, The Conjuring
Nicht geeignet für Zuschauer, die alte Spiegel ohnehin unheimlich finden.
Highlight: Oddity kombiniert atmosphärische Langsamkeit mit pointierten Schockmomenten. Statt reiner Effekthascherei setzt der Film auf innere Spannung – das Spiel zwischen Realität und Vision macht ihn zu einem modernen Gothic-Horror – ein Geheimtipp für den Halloween-Abend mit Anspruch.
Schon gewusst? Das Drehbuch entstand ursprünglich als Bühnenstück und wurde später zu einem Kinoprojekt erweitert. Die praktische Effektarbeit wurde bewusst altmodisch gehalten – keine digital erzeugten Spezialeffekte, sondern reines Handwerk.
„Eine Box. Drei Dinge. Und dein Leben wird zum Albtraum.“
Worum geht’s? Nach einem traumatischen Verlust zieht Polly in ein abgelegenes Haus, um zur Ruhe zu kommen. Doch eines Nachts steht eine geheimnisvolle Fremder vor der Tür und überreicht ihr ein Paket – mit den rätselhaften Worten: „Etwas, das du brauchst. Etwas, das du hasst. Etwas, das du liebst.“ Was als seltsames Ritual beginnt, entwickelt sich schnell zu einem Albtraum: Realität und Wahn verschwimmen, Zeit verliert ihre Bedeutung, und Polly wird gezwungen, sich nicht nur den finsteren Mächten um sie herum, sondern auch ihren eigenen verdrängten Schatten zu stellen. Vicious ist psychologischer Terror in seiner reinsten Form – düster, minimalistisch und von einer schleichenden Panik durchzogen, die sich bis zum letzten Bild steigert.
WerStreamt.es?
Bekannte Gesichter: Dakota Fanning (The Twilight Saga, Krieg der Welten, Once Upon a Time in Hollywood), Kathryn Hunter (Megalopolis, Poor Things, Harry Potter und der Orden des Phönix), Mary McCormack (Unpregnant, The Kids Are Alright, Zimmer 1408), Rachel Blanchard (Der Sommer, als ich schön wurde, You Me Her, Fargo), Devyn Nekoda (Scream VI, Backstage, The Swap).
Geeignet für Fans von The Witch, Relic, The Night House
Nicht geeignet für Ungeduldige, die sich ohne Jumpscares nicht gruseln können.
Highlight: Vicious spielt meisterhaft mit Ambivalenzen. Der Horror entsteht aus Schweigen, Blicken und Schatten – ein Paradebeispiel für modernen Slow-Burn-Horror, bei dem die Atmosphäre wichtiger ist, als spritzendes Blut. Der Film provoziert Fragen, wie: Was bleibt, wenn das eigene Ich zur Waffe wird?
Schon gewusst? Der Film ist das Debüt des britischen Regisseurs Matthew Goodhue, der zuvor vor allem Kurzfilme drehte. Vicious wurde komplett fürs Streaming konzipiert – seine Veröffentlichung fand direkt auf Paramount+ statt.
„Du bringst dein Haustier zurück in Leben – und der Tod folgt dir heim.“
Worum geht’s? Der Arzt Louis Creed zieht mit seiner Familie in ein abgelegenes, idyllisch gelegenes Haus auf dem Land – bis sie im angrenzenden Wald einen alten Tierfriedhof entdecken. Doch was dort begraben liegt, bleibt nicht lange tot. Als eine Tragödie die Familie heimsucht, trifft Louis eine folgenschwere Entscheidung – aus Liebe, Verzweiflung und Schuld. Was er damit heraufbeschwört, kehrt zurück: verändert, gefährlich, unheimlich. Die Neuverfilmung von Stephen Kings Klassiker erzählt weniger vom plötzlichen Schock als von der tiefen Tragik eines Mannes, der das Unvermeidliche nicht akzeptieren kann – und dafür einen schrecklichen Preis zahlt.
WerStreamt.es?
Bekannte Gesichter: Jason Clarke (Zero Dark Thirty, Everest, Planet der Affen: Revolution), Amy Seimetz (Upstream Color, The Girlfriend Experience, Alien: Covenant), John Lithgow (Dexter, The Crown, Interstellar), Jeté Laurence (Schneemann, The Americans, Friends from College), Hugo Lavoie.
Geeignet für Fans von Es, The Shining, Friedhof der Kuscheltiere (1989)
Nicht geeignet für Tierliebhaber mit schwachen Nerven.
Highlight: Mehr als ein Haustier-Albtraum – Friedhof der Kuscheltiere kombiniert klassische King-Themen wie Schmerz und Verlust mit einer modernen Inszenierung. Der grüne Wald wird zum Schauplatz einer unheimlichen Rückkehr. Der Film bleibt seinem Ursprung treu, verlagert aber die emotionale Perspektive auf die Mutterfigur – eine Entscheidung, die den Horror noch persönlicher und beklemmender macht.
Schon gewusst? Stephen King erhielt die Rechte an der Neuverfilmung erst nach jahrelangen Verhandlungen zurück, bevor Paramount das Projekt realisieren konnte. Gedreht wurde überwiegend in Kanada – in echter, herbstlicher Umgebung. Trotz des höheren Budgets und moderner Effekte blieb der Film der düsteren Grundstimmung der Vorlage treu – was bei Fans und Kritikern für geteilte Meinungen sorgte.
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