Bones and All
Eine ungewöhnliche Liebesgeschichte, die sich tief in die dunklen Seiten menschlicher Existenz vorwagt: „Bones and All“ erzählt von einer intensiven Verbindung zweier Außenseiter, deren Liebe…
Als Lydia Deetz' Vater stirbt, reist sie mit ihrer Tochter Astrid zu ihrem Elternhaus. Hier hatte sie vor vielen Jahren eine Begegnung mit dem Bio-Exorzisten Beetlejuice. Lydia würde all das gerne verdrängen, doch sie hat die Rechnung ohne ihre Tochter gemacht...
(Quelle: © 2024 Warner Bros. Entertainment)
Genre: Komödie, Fantasy, Horror
Für Fans von: Gremlins, Corpse Bride, Lottergeist Beetlejuice
Worum geht’s? Lydia Deetz (Winona Ryder) ist mittlerweile eine erwachsene Frau, die vor vielen, vielen Jahren unfreiwillig Kontakt mit dem Totenreich aufgenommen hat. Seitdem begegnen ihr immer wieder Verstorbene, die den Weg ins Jenseits nicht gefunden haben. Lydia moderiert sogar eine erfolgreiche Show, in der sie Menschen hilft, mit ihren toten Verwandten Kontakt aufzunehmen. Doch eigentlich ist sie sehr verstört und muss immer wieder an diesen einen Geist denken, von dem sie überzeugt ist, dass er sie heimsucht: Beetlejuice. Als Lydias Vater stirbt, reist sie mit ihrer Tochter Astrid (Jenna Ortega) zu ihrem Elternhaus, in dem sie auch ihre Stiefmutter Delia (Catherine O’Hara) trifft. Als Astrid auf dem Dachboden eine Entdeckung macht, geht Lydias Albtraum von vorne los…
WerStreamt.es?
Bekannte Gesichter: Michael Keaton (Batman (1989), The Flash, Birdman), Winona Ryder (Stranger Things, Yellowjackets, Black Swan), Catherine O’Hara (Kevin – Allein zu Haus, Schitt’s Creek, Penelope), Jenna Ortega (Wednesday, Scream (2022), Miller’s Girl), Monica Belucci (The Matrix Reloaded, Spectre), Arthur Conti (House of the Dragon), Justin Theroux (American Psycho, Zoolander), Willem Dafoe (Poor Things, Platoon, The Lighthouse)
Special Guest: Danny Devito (Matilda, Twins, Batman Returns)
Highlight: Tim Burton arbeitet auch im Jahr 2024 mit den altbekannten Special Effects. Das ist für neue und unbedarfte Zuschauer sicher gewöhnungsbedürftig – für Fans des Originals aber ein Qualitätsmerkmal. Das gilt ebenso für den etwas klamaukigen Humor. Die sehr überladene Story hingegen ist an manchen Stellen schlichtweg zu viel.
Schon gewusst? Einst im Original-Cast, ist Schauspieler Jeffrey Jones in „Beetlejuice Beetlejuice“ nicht als Lydias Vater zu sehen. Er ist seit Anfang der 2000er mehrfach straffällig geworden, unter anderem wegen Besitzes von Kinderpornografie. Ziemlich unnötig ist es aus Fan-Sicht daher, dass er im Film immer wieder thematisiert wird .
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