Ein verliebtes Paar, ein luxuriöses Ferienhaus und ein Wochenende mit Freunden. Was soll da schon schiefgehen? In diesem bitterbösen Sci-Fi-Thriller mit Sophie Thatcher und Jack Quaid so ziemlich alles.
Awards: Sophie Thatcher gewann 2025 einen Critics Choice Super Award als beste Schauspielerin in einem Science-Fiction-/Fantasyfilm. Insgesamt erhielt „Companion“ dort drei Nominierungen. Hinzu kam eine Nominierung für Thatcher bei den Astra Film Awards 2025.
Worum geht’s? Iris (Sophie Thatcher) glaubt, in Josh (Jack Quaid) den Mann fürs Leben gefunden zu haben. Die beiden sind glücklich verliebt und verbringen ein Wochenende mit Freunden in einem luxuriösen Haus an einem abgelegenen See. Eigentlich könnte alles perfekt sein. Wäre da nicht Iris‘ unangenehmes Gefühl, in der Gruppe irgendwie fehl am Platz zu sein. Besonders Kat (Megan Suri), eine Freundin von Josh, begegnet ihr mit auffallender Kühle. Auch deren wohlhabender Freund Sergey (Rupert Friend), dem das Anwesen gehört, verhält sich zunehmend merkwürdig. Einzig das Paar Eli (Harvey Guillén) und Patrick (Lukas Gage) scheint den Ausflug unbeschwert zu genießen.
Doch die entspannte Stimmung kippt, als es zu einem erschreckenden Zwischenfall kommt. Plötzlich steht Iris im Mittelpunkt eines gefährlichen Spiels, dessen Regeln sie nicht kennt. Während die Situation immer weiter eskaliert, entdeckt sie, dass Josh ihr etwas Entscheidendes verschwiegen hat. Und schon bald muss sie alles infrage stellen, was sie bisher über sich selbst und ihre große Liebe zu wissen glaubte.
Highlight: Regisseur Drew Hancock mischt eine bissige Gesellschaftssatire mit überraschenden Wendungen zu einem ebenso unterhaltsamen wie nervenaufreibenden Thriller zusammen. Besonders Sophie Thatcher begeistert als Iris, die nach und nach ihre eigene Stärke entdeckt und sich gegen ihre vermeintlich perfekte Beziehung auflehnt. Hinter der turbulenten Geschichte steckt dabei weit mehr als ein cleveres Verwirrspiel: Es geht um Liebe, Kontrolle und die Frage, was einen Menschen eigentlich ausmacht.
Schon gewusst? Ursprünglich sollte die Geschichte ganz anders verlaufen: Drew Hancock plante Iris zunächst als unheimliche Gegenspielerin und wollte den Film aus Joshs Perspektive erzählen. Bei der Entwicklung der Geschichte wuchs ihm jedoch ausgerechnet Iris am meisten ans Herz. Also machte er sie zur eigentlichen Heldin.
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