The Housemaid – Wenn sie wüsste
Was wie ein Neuanfang wirkt, entpuppt sich schnell als ein gefährliches Spiel: In „The Housemaid“ wird eine Haushälterin zur stillen Beobachterin eines Ehelebens, das hinter…
Riley ist jetzt 13 Jahre alt und hat Freunde, Erfolg in der Schule und in ihrem Hobby Eishockey. Doch plötzlich ziehen in ihre Gefühlswelt ganz neue Emotionen ein und stellen alles auf den Kopf...
(Quelle: Disney 2024)
„Alles steht Kopf 2“ ist erst seit Kurzem zum Streamen im Heimkino verfügbar. Auf Disney+ erscheint der Pixar-Film ab dem 25. September.
Genre: Komödie, Abenteuer, Animation, Kinder
Für Fans von: Coco, Elemental, Alles steht Kopf
Worum geht’s? Riley, die mit ihren Eltern nach San Francisco umgezogen ist, wird 13 Jahre alt. Und sie hat sich in ihrer neuen Heimat mittlerweile gut eingefunden: Sie spielt erfolgreich Eishockey, hat Freundinnen an ihrer Seite und kommt in der Schule zurecht. In ihrem Kopf steuern wie gewohnt Freude, Wut, Angst, Ekel und Kummer die Gefühlswelt des Mädchens – bis eines Tages völlig unangekündigt neue Emotionen in der Schaltzentrale auftauchen: Zweifel, Neid, Peinlich und „Ennui“, also Langeweile, mischen Rileys Kopf so richtig auf. Die Pubertät hat Riley fortan fest im Griff und Freude muss sich erneut darum kümmern, dass alle Gefühle in einem Gleichgewicht zusammenarbeiten.
Highlights: „Alles steht Kopf 2“ arbeitet mit derselben Formel wie der erste Teil, kann dabei aber nicht ganz an die Intensität und Tragweite anknüpfen. Sehr oft ist es doch zu viel des bereits Gesehenen. Dennoch: Der Auftritt der neuen Emotionen und die für den Zuschauer sehr spürbaren, schwierigen Situationen in Rileys Leben bleiben hängen und machen Spaß.
Schon gewusst? Riley trifft in Teil 2 auf die etwas ältere Eishockey-Spielerin Val, die sie sofort sympathisch findet. Der Zuschauer bekommt sehr schnell das Gefühl, dass Riley womöglich lesbisch sein könnte und sich in Val verliebt hat. Doch Disney hat offenbar bewusst entschieden, Rileys Sexualität nicht weiter zu thematisieren und sie (so berichtet etwa IGN) „weniger homosexuell“ darzustellen.
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