Din Djarin und Grogu erobern die große Leinwand: Der Mandalorianer und sein kleiner Schützling sollen in diesem Kinoabenteuer die junge Neue Republik schützen – doch die Reste des Imperiums sind längst noch nicht besiegt.
Worum geht’s? Auch wenn das Imperium gefallen ist, herrscht in der Galaxis noch lange kein Frieden. Imperiale Kriegsherren sind überall verstreut und versuchen weiterhin, Einfluss zu erlangen und zu sichern. Colonel Ward (Sigourney Weaver) von der noch jungen Neuen Republik setzt deshalb auf einen Mann, der sich mit gefährlichen Aufträgen auskennt: Din Djarin (Pedro Pascal). Der Mandalorianer soll zusammen mit seinem kleinen Schützling Grogu die verbliebenen Vertreter des Imperiums aufspüren. Aus dieser Mission entwickelt sich im Nu ein Abenteuer, das sie in die gefährlichsten Ecken der Galaxis führt. Dabei geraten sie unter anderem mit Kopfgeldjägern und Angehörigen der Hutt-Familie aneinander. Der mittlerweile erwachsene Sohn von Jabba the Hutt, Rotta(Jeremy Allen White), spielt dabei eine zentrale Rolle und versucht, sich aus dem Schatten seines berüchtigten Vaters zu lösen. Währenddessen wird Grogu immer selbstständiger – er wächst aus der Rolle des Schützlings heraus und wird langsam aber sicher zu einem echten Partner für Din Djarin.
Highlight: Regisseur Jon Favreau mischt hier wieder erfolgreich Genres vom Weltraumabenteuer über den Western bis hin zu einer feinfühligen Vater-Sohn-Geschichte – und das Ganze bringt er nun gekonnt auf die große Leinwand. Dabei bleibt die Beziehung zwischen Din und Grogu das Herz der Geschichte. Besonders Grogu macht große Entwicklungsschritte und muss beweisen, was er ohne die Hilfe seines Ziehvaters drauf hat.
Schon gewusst? Für den neuen Razor Crest verließ sich das Effektteam nicht allein auf Computergrafik. Stattdessen entstanden zwei echte Miniaturmodelle des Raumschiffs mit rund 61 und 122 Zentimetern Länge. Diese wurden vor der Kamera gefilmt und anschließend so in Bewegung gesetzt, dass sie wie ein großes Schiff im All wirken. Damit knüpfte Lucasfilm bewusst an eine Technik an, die schon bei den Raumschlachten der ursprünglichen „Star Wars“-Filme zum Einsatz kam.
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