Star Trek: Strange New Worlds
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Ein feinfühliger, humorvoller Blick auf das Selbstbild, den Körper und das Leben dazwischen: In „Wunderschöner“ erzählt Karoline Herfurth von fünf Frauen, die ihren Platz in einer Welt suchen, die ständig etwas von ihnen verlangt – und sich dabei selbst neu entdecken.
(Quelle: Amazon Prime)
Genre: Tragikomödie, Drama, Gesellschaftsfilm
Für Fans von: Wunderschön, Einfach mal was Schönes, Little Miss Sunshine
Worum geht’s? Drei Jahre nach dem Erfolg von „Wunderschön“ knüpft Karoline Herfurth mit „Wunderschöner“ dort an, wo das Leben weitergeht: chaotisch, komisch, ehrlich. Im Mittelpunkt stehen fünf Frauen, die auf sehr unterschiedliche Weise mit ihrem Selbstbild, Körper und den Erwartungen von außen und innen ringen. Sonja wagt nach einer Trennung den Neustart, Julie kämpft im Rampenlicht mit der Fassade des Perfekten, Vicky versucht als Lehrerin, ihren Idealen treu zu bleiben, Nadine fragt sich mit über 50, ob Begehren wirklich an Jugend gekoppelt ist, und Lilly sucht nach einem Platz in einer Welt, die ständig vorgibt, wie man zu sein hat. Herfurth erzählt ihre Geschichten mit feinem Humor und großer Zärtlichkeit. Zwischen Alltagskomik und stillen Momenten entsteht ein vielstimmiges Porträt über Selbstzweifel, Druck und die Sehnsucht, einfach man selbst zu sein. Wunderschöner bleibt nah an seinen Figuren, verzichtet auf glatte Oberflächlichkeit und feiert gerade darin das Unfertige, Echte – eben das Leben in all seiner Unordnung.
WerStreamt.es?
Bekannte Gesichter: Karoline Herfurth (SMS für Dich, Der Vorleser, Fack ju Göhte), Nora Tschirner (Keinohrhasen, Einfach mal was Schönes, Tatort), Emilia Schüle (Charité, Marie Antoinette, Narziss und Goldmund), Anneke Kim Sarnau (Polizeiruf 110, Honig im Kopf, Rock My Heart – Mein wildes Herz), Friedrich Mücke (Das Kanu des Manitu, Friendship!, What a Man), Godehard Giese (Sörensen fängt Feuer, Sie sagt. Er sagt., Eine Million Minuten), Maximilian Brückner (Generation Beziehungsunfähig, Das schönste Paar, Rubbeldiekatz).
Highlight: Herfurth gelingt eine Fortsetzung, die etwas leichter wirkt als Teil 1 – aber nicht weniger berührt. Mit viel Empathie und einem feinen Gespür für Alltagssituationen verwebt der Film mehrere Lebenswelten zu einer Gesamtgeschichte, die sich nicht darauf beschränkt, schön auszusehen, sondern vielmehr fühlbar zu sein. Zwischen witzigen Szenen und stillen Momenten entsteht ein Film, der beides sein kann: erheiternd und ernst.
Schon gewusst? „Wunderschöner“ erschien am 13. Februar 2025 in den deutschen Kinos. Herfurth übernahm erneut die Regie, das Drehbuch schrieb sie gemeinsam mit Monika Fässler. Gedreht wurde unter anderem in Berlin, Schwerin, Regensburg und Leipzig. Im Vergleich zum Vorgänger greift der Film deutlich ernstere Themen auf – von Schönheitsdruck bis hin zu Diskriminierung – ohne dabei seinen komödiantischen Kern zu verlieren.
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