Der phönizische Meisterstreich
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Die Tochter des berüchtigten „Happy Face Killers“ wird als Erwachsene in die Aufklärung seiner Verbrechen verwickelt und wird nicht nur mit ihm persönlich konfrontiert, sondern auch mit diversen Details seiner Taten.
(Quelle: Katie Yu/Paramount+)
Genre: Thriller, Krimi, Drama
Für Fans von: Evil, The Sinner, Broadchurch
Staffeln: 1 Staffel, exklusiv auf Paramount+ und über den Paramount+-Channel auf Amazon Prime Video
Worum geht’s? Die Serie erzählt die wahre Geschichte von Melissa Moore (Annaleigh Ashford), der Tochter des berüchtigten Serienmörders Keith Jesperson (Dennis Quaid), der als der „Happy Face Killer“ bekannt ist. Als Teenagerin ist sich Melissa über die grausamen Taten ihres Vaters bewusst. Jahre später, als Erwachsene, wird sie gebeten bei den Untersuchungen seiner Verbrechen zu helfen und muss sich sowohl mit den Taten ihres Vaters als auch mit ihrer eigenen Identität auseinandersetzen.
WerStreamt.es?
Bekannte Gesichter: Annaleigh Ashford (B Positive, Masters of Sex, American Crime Story), Dennis Quaid (Ein Zwilling kommt selten allein, The Day After Tomorrow, Fortitude), James Wolk (Mad Men, Zoo, Watchmen)
Highlight: „Happy Face“ ist eine beklemmende „True-Crime“-Thriller-Serie, die auf wahren Begebenheiten beruht. Die Vielschichtigkeit des gezeigten Grauens ist nichts für zarte Gemüter. Auf der einen Seite steht Melissa Moore, die als wichtigstes Mittelglied zwischen FBI, CIA und ihrem Vater, einem Serienmörder fungieren muss. Dabei wird sie mit vielen Details zu den Taten ihres Vaters konfrontiert – und mit ihm selbst. Auf der anderen Seite stehen die Opfer, die Familien der Opfer und der Mörder selbst, der ein perfides Verwirrspiel mit den Ermittlern und seiner Tochter spielt. Besonders hervorzuheben sind die darstellerischen Leistungen von Annaleigh Ashford als Melissa Morre und Dennis Quaid als Keith Jesperson.
Schon gewusst? Die Serie basiert auf der Autobiografie „Shattered Silence“ von der wahren Melissa Moore und ihrem gleichnamigen Podcast. Der „Happy Face Killer“ erhielt seinen Namen durch die Smileys, die er in seinen Briefen an die Medien zeichnete.
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