Tales from the Loop
„Tales from the Loop“ ist Science-Fiction der leisen Art: geheimnisvoll, melancholisch und voller Geschichten über Menschen, deren Alltag durch das Unerklärliche aus den Fugen gerät.
Eine mächtige CEO startet eine heimliche Beziehung mit ihrem jungen Praktikanten – ein emotionales und sexuelles Abenteuer, das ihre Karriere, ihre Ehe und ihre moralischen Grenzen aus den Fugen bringt.
(Quelle: Constantin Film)
Genre: Thriller, Romantik
Für Fans von: Basic Instinct, Ein unmoralisches Angebot, Eyes Wide Shut
Awards: 25 Nominierungen, 9 Gewinne. Darunter 2024 NBR Award: Top Ten Films, 2025 AACTA International Award: Best Lead Actress in Film (Nicole Kidman)
Worum geht’s? Romy ist eine erfolgreiche Unternehmerin, die in einer leidenschaftslosen Ehe mit ihrem Ehemann Jacob feststeckt. Als der neue Praktikant Samuel auftaucht und ihr mit überraschender Dominanz begegnet, entfacht das in ihr eine lang verdrängte sexuelle Sehnsucht. Zwischen den beiden entspinnt sich ein zunehmend riskantes Spiel aus Macht, Begierde und Rollentausch, bei dem niemand genau weiß, wer die Kontrolle hat. Die Beziehung entwickelt sich in Grauzonen zwischen Lust und Grenzüberschreitung, während Romy beginnt, ihr sorgfältig aufgebautes Leben aufs Spiel zu setzen. Je intensiver das Spiel wird, desto näher rückt der Moment, in dem alles auffliegen könnte.
WerStreamt.es?
Bekannte Gesichter: Nicole Kidman (Eyes Wide Shut, Moulin Rouge, The Undoing), Harris Dickinson (Der Gesang der Flusskrebse, Talk to Me, The Crown), Antonio Banderas (Die Maske des Zorro, Schindlers Liste, Desperado), Sophie Wilde (Talk to Me, Der Gesang der Flusskrebse, Five Blind Dates), Esther McGregor (Obi‑Wan Kenobi, High School, Solange wir lügen)
Highlight: „Babygirl“ ist ein provokativer, stilvoll inszenierter Erotikthriller für Fans psychologischer Spannung. Die Affäre zwischen einer mächtigen CEO und ihrem jungen Angestellten ist nicht nur erotisch, sondern voller gesellschaftlicher und moralischer Fallstricke – besonders im Spannungsfeld von Macht und Abhängigkeit. Nicole Kidman und Harris Dickinson brillieren in intensiv gespielten Szenen, deren scheinbare Spontaneität das Ergebnis präziser, intimitätskoordinierter Regiearbeit ist.
Schon gewusst? Regisseurin Halina Reijn wollte den Erotikthrillern der 80er und 90er Jahre eine moderne Adaption folgen lassen – eine, in der die erfolgreiche Frau ihre sexuellen Wünsche auslebt und dabei nicht zeitgleich dämonisiert wird und am Ende die Schurkin der Geschichte ist.
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