Der phönizische Meisterstreich
Ein verschachtelter Wirtschaftskrimi im typischen Wes-Anderson-Kosmos: „Der phönizische Meisterstreich“ verbindet trockenen Humor mit einer Geschichte über Macht, Einfluss und familiäre Spannungen – inszeniert mit der…
„Apartment 7A“ ist das Prequel zu Roman Polańskis Horror-Klassiker „Rosemaries Baby“ von 1968. Musical-Tänzerin Terry muss in ihrer neuen Wohnung mit übernatürlichen Phänomenen leben.
(Quelle: Gareth Gatrell/ Paramount+)
Genre: Horror
Für Fans von: Rosemaries Baby, Inside
Worum geht’s? New York 1965: Die talentierte Musical-Tänzerin Terry Gionoffrio (Julia Garner) erleidet während eines Auftritts eine schwere Knöchelverletzung, nach der sie nur noch eingeschränkt tanzen kann. Seither erhält sie keine Engagements am Broadway mehr und ihre Karriere scheint vorbei. Durch Zufall lernt sie ein älteres Ehepaar kennen. Minnie (Dianne Wiest) und Roman Castevet (Kevin McNally) nehmen die junge Frau auf und ermöglichen ihr, in ihrem luxuriösen Haus eine mietfreie Wohnung zu beziehen. Doch irgendetwas stimmt mit der Wohnung nicht: Eines Nachts hat Terry einen furchtbaren Albtraum, in dem sie von einer grässlichen Kreatur vergewaltigt wird. Ihre psychische Verfassung verschlechtert sich zusehends. Trotz ihres Zustandes nimmt sie das überraschende Angebot des benachbarten Musicals an und beginnt ein Engagement am Haus. Doch die paranormalen Zwischenfälle hören nicht auf…
WerStreamt.es?
Paramount+, AppleTV, Amazon Prime Video, MagentaTV
Bekannte Gesichter: Julia Garner (The Fantastic Four, Ozark, Inventing Anna), Dianne Wiest (I Care a Lot, Mayor of Kingstown, Edward mit den Scherenhänden), Amy Leeson (Kingsman 3), Kevin McNally (The Raven – Prophet des Teufels, Fluch der Karibik-Reihe), Karl Haynes (The Colour Room, At Dead of Night)
Highlight: Fans des Horror-Klassikers „Rosemaries Baby“ mussten lange auf dieses Prequel warten. Auch wenn die Figur von Terry in „Apartment 7A“ wenig Ähnlichkeit mit der Terry aus dem Original hat, überzeugt Schauspielerin Julia Garner mit viel Tiefe. Auch der 60er-Jahre-Charme des Filmes und diverse Schreckmomente sind gelungen.
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