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Eine junge Frau gerät über ein Virtual-Reality-Experiment in eine Zukunft, die weit mehr ist als ein Spiel. „Peripherie“ entwickelt daraus einen ruhigen, düsteren Sci-Fi-Thriller mit emotionalem Schwerpunkt.
(Quelle: Sophie Mutevelian - © Prime Video 2022)
Genre: Science-Fiction, Thriller, Drama
Für Fans von: Westworld, Black Mirror, Altered Carbon
Staffeln: 1 Staffel
Worum geht’s? In einer nahen Zukunft lebt Flynn Fisher in einer strukturschwachen Kleinstadt in den USA. Um Geld zu verdienen, testet sie für ihren Bruder Burton komplexe Virtual-Reality-Spiele – sogenannte „Peripherien“, ferngesteuerte Avatare, die täuschend echt wirken. Was zunächst wie ein besonders realistisches Spiel erscheint, entpuppt sich jedoch als Zugang zu einer real existierenden Zukunft Jahrzehnte später. Flynn gerät ungewollt in eine Welt, die technologisch weit überlegen ist, gesellschaftlich aber von extremer Ungleichheit, Machtkämpfen und Kontrolle geprägt wird. Ein Mord, den sie scheinbar nur virtuell beobachtet hat, zieht reale Konsequenzen nach sich – in der Zukunft wie in ihrer eigenen Gegenwart. Bald wird klar, dass ihr Handeln Auswirkungen auf ganze Zeitlinien haben kann.
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Bekannte Gesichter: Chloë Grace Moretz (Suspiria, The Equalizer, Die Wolken von Sils Maria), Jack Reynor (Midsommar, Strange Angel, Sing Street), Gary Carr (Downton Abbey, Death in Paradise, The Deuce), T’Nia Miller (Years and Years, Generation Z, Spuk in Bly Manor), Eli Goree (One Night in Miami, Pearson, Riverdale)
Highlights: Die Serie entfaltet ihr Szenario langsam und erklärt ihre Regeln Schritt für Schritt. Im Mittelpunkt stehen nicht nur technologische Konzepte wie künstliche Körper, Zeitverzweigungen und Überwachung, sondern auch familiäre Bindungen, Loyalität und die Frage, wer von Fortschritt profitiert – und wer auf der Strecke bleibt.
Schon gewusst? Die Serie basiert auf dem gleichnamigen Roman von William Gibson, einem der prägendsten Autoren des Cyberpunk-Genres. Gibson war selbst als beratender Produzent eingebunden, während Jonathan Nolan und Lisa Joy (Westworld) die Adaption entwickelten.
Obwohl eine zweite Staffel angekündigt war, wurde sie letztlich nicht umgesetzt. Die erste Staffel schließt zentrale Handlungsstränge ab, lässt aber bewusst einige Entwicklungen offen.
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