Interview with the Vampire
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„Fury Road“ ist der vierte Teil von George Millers Kult-Endzeit-Action „Mad Max“. Mel Gibson ist hier nicht an Bord, dafür Frauenpower und natürlich Action bis die Schwarte kracht.
(Quelle: © 2012 Warner Bros. Entertainment Inc.)
Die Grundidee zu einem vierten „Mad Max“ hatte George Miller bereits 1987, aber als ein Filmprojekt aus der „Entstehungshölle“ Hollywoods dauerte es noch 25 Jahre bis zum Start der Dreharbeiten zu „Fury Road“. Gründe für diese schier endlose Entstehungszeit waren u.a. die Erarbeitung des 3.500 Bilder starken Storyboards und nicht zuletzt 9/11, das den Amerikanischen zum Australischen Dollar radikal entwertete und so das Budget der Produktion gesprengt hätte. So musste Miller letztlich auch auf Mel Gibson verzichten, der für die Rolle des Max Rockatansky inzwischen schlicht zu alt geworden war und zum Zeitpunkt der Produktion, so Miller, „all diese Turbulenzen in seinem Leben“ hatte.
Genre: Action, Drama, Fantasy
Für Fans von: „Mad Max“-Reihe, „Dune“ und weiteren Endzeit-Epen
Awards: 6 Oscars, u.a. Bester Schnitt und Bestes Produktionsdesign, AFI: Top Ten Films of the Year, Critics‘ Choice Movie Awards: u.a. Beste Regie, National Board of Review: Bester Film
Worum geht’s? Der Outlaw Max (Tom Hardy) wird in einem postapokalyptischen Ödland von den Kriegern des Tyrannen Immortan Joe gefangen genommen und dient nun als unfreiwilliger Blutspender für den fanatischen Warboy Nux (Nicholas Hoult). Imperator Furiosa (Charlize Theron), ebenfalls in Immortan Joes Gefolge, verhilft bei einer Versorgungsfahrt den Brütern, fünf Frauen aus Joes Harem, zur Flucht. Auf der Verfolgungsjagd von Joes Truppen entkommt Max und schließt sich den Frauen an. Nachdem die Suche nach bewohnbarem Land keinen Erfolg gebracht hat, beschließt die Gruppe schließlich Joes Schreckensherrschaft zu beenden und in den Kampf zu ziehen.
Bekannte Gesichter: Tom Hardy (Venom, Dunkirk, The Dark Knight Rises), Charlize Theron (Snow White and the Huntsman, Kaltes Land, Monster), Nicholas Hoult (The Favourite, X-Men: Apocalypse, About a Boy)
Highlights: Der Film ist so, wie George Miller ihn sich von Beginn an gewünscht hatte, eine „fast ununterbrochene Jagd“. Das Tempo ist enorm und die Action-Szenen so gut, dass viele Kritiker in „Mad Max: Fury Road“ einen der besten Action-Filme aller Zeiten sehen.
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