Sick of Myself
Was passiert, wenn Aufmerksamkeit zum wichtigsten Maßstab im Leben wird? „Sick of Myself“ erzählt mit bitterbösem Humor von Eifersucht, Selbstinszenierung und einer Frau, die für…
Der junge Bob Dylan folgt 1961 seinem Traum nach New York zu gehen, trifft sein Idol Woody Guthrie und steht vor dem entscheidenden Schritt vom Folk- zum Rockmusiker – ein Wendepunkt, der die Musikgeschichte verändern wird.
(Quelle: © 2024 Searchlight Pictures )
Genre: Drama
Für Fans von: I’m Not There – Die andere Seite von Bob Dylan, Control
Awards: 127 Nominierungen, 24 Gewinne. Darunter 2024 BSFC Award: Best Actor (Timothée Chalamet), 2024 NBR Award: Best Supporting Actress (Elle Fanning)
Worum geht’s? Der 19-jährige Bob Dylan reist 1961 von Minnesota nach New York City, um sein Idol Woody Guthrie zu treffen. In Greenwich Village beginnt er seine musikalische Karriere und steht vor der Entscheidung, sich dem Folk-Genre zu widmen oder in die Rockmusik einzutauchen. Ein entscheidender Moment ist dabei sein umstrittenes E-Gitarren-Konzert beim Newport Folk Festival 1965.
WerStreamt.es?
Bekannte Gesichter: Timothée Chalamet (Call Me by Your Name, Dune, Little Women – Alles für die Liebe), Edward Norton (Fight Club, Der unglaubliche Hulk, Birdman), Elle Fanning (Die Verführten, Neon Demon, Maleficent – Die dunkle Fee), Monica Barbaro (Top Gun: Maverick, Unbelievable – Die wahre Geschichte, The Good Cop), Boyd Holbrook (Logan – The Wolverine, Narcos, The Big Sky), Dan Fogler (Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind, The Walking Dead, Balls of Fury)
Highlight: Wie bei nahezu allen Biopics von bekannten und gefeierten Musikern und Musikerinnen gehen die Meinungen auseinander. Einige Kritiker und Fans feiern Timothée Chalamet für seine Darstellung als Bob Dylan, einige empfinden sie als nicht gelungen oder bemängeln, dass das Leben von Bob Dylan als zu idealisiert gezeigt wird. Doch auf eine Sache können sich die meisten einigen: Die Darstellung der Musikszene der 1960er Jahre ist überaus gelungen.
Schon gewusst? Der Film basiert auf dem Buch „Dylan Goes Electric!“ von Elijah Wald, Bob Dylan selbst zeigte zudem Interesse an dem Filmprojekt und traf sich mit Regisseur James Mangold. Die Filmmusik enthält Originalsongs von Bob Dylan, die von Timothée Chalamet live nachgespielt wurden.
In Artikeln des Streaming-Guides finden sich sogenannte Affiliate-Anzeigen, die Links zu Onlineshops enthalten. Besucht ein Nutzer über einen solchen Link einen dieser Shops und kauft dort ein, wird der SPIEGEL-Verlag, aber nie der Autor individuell, in Form einer Provision an den Umsätzen beteiligt.
Was passiert, wenn Aufmerksamkeit zum wichtigsten Maßstab im Leben wird? „Sick of Myself“ erzählt mit bitterbösem Humor von Eifersucht, Selbstinszenierung und einer Frau, die für…
Ein Virus hat die Menschheit an den Rand des Untergangs gebracht. Um die Katastrophe rückgängig zu machen, reist James Cole durch die Zeit – und…
„Parfum“ macht aus der Idee vom perfekten Duft einen finsteren Gegenwarts-Krimi. Im Zentrum stehen eine Mordermittlung, eine belastete Vergangenheit und Menschen, deren Wunsch nach Liebe…
Fans von Sheldon Cooper aus „The Big Bang Theory“ haben sich sicher schon mal gefragt, wie sich der Hochbegabte in der Kindheit und Schulzeit geschlagen…
Dwight „The General“ Manfredi hat es geschafft: Aus dem Exil in Tulsa ist ein neues Imperium entstanden. In der vierten Staffel muss er sich ab…
Ein amerikanischer Psychiater trifft auf einen der mächtigsten Männer des NS-Regimes: Nürnberg erzählt von der Begegnung zwischen Douglas Kelley und Hermann Göring – und macht…