Sick of Myself
Was passiert, wenn Aufmerksamkeit zum wichtigsten Maßstab im Leben wird? „Sick of Myself“ erzählt mit bitterbösem Humor von Eifersucht, Selbstinszenierung und einer Frau, die für…
Sasha ist eine junge Vampirin, die keine Menschen töten kann. Ihr wachsen nicht einmal Fangzähne. Als ihre Eltern sie zu ihrer Tante schicken, damit sie endlich lernt, selbst zu jagen, trifft sie den lebensmüden Paul.
(Quelle: Art & essaie
)
Genre: Komödie, Drama, Fantasy
Für Fans von: What We Do in the Shadows, Wednesday, Buffy – Im Bann der Dämonen
Awards: 38 Nominierung, 30 Gewinne. Darunter beim „Sitges – Catalonian International Film Festival“ den Award für „Best Motion Picture“ sowie beim „Palm Springs International Film Festival“ den „Young Cineastes Award“ (Ariane Louis-Seize)
Worum geht’s? Die junge Sasha ist Vampirin, doch sie hat ein Problem: Sie bringt es einfach nicht über sich, Menschen zu töten. Gäbe es nicht ihre Familie, insbesondere ihre Mutter, die ihr Blutkonserven als Nahrungsquelle zur Verfügung stellen, müsste Sasha wohl verhungern. Doch als Sashas Mutter schließlich zu viel davon hat, dass ihrer Tochter nicht einmal Fangzähne wachsen, schickt sie sie zu ihrer Tante. Hier gibt es keine Konserven und Sasha soll lernen, wie man jagt. Bei einer Selbsthilfegruppe trifft Sasha auf den suizidalen Einzelgänger Paul. Paul möchte sterben und bietet Sasha an, ihr freiwilliges Opfer zu sein. Doch zwischen den beiden funkt es…
WerStreamt.es?
Bekannte Gesichter: Sara Montpetit (Falcon Lake, White Dog), Félix-Antoine Bénard (Maria), Steve Laplante (Viking, Léo, Babysitter), Noémie O’Farrell (Fabuleuses, Ababouiné), Sophie Cadieux (An Extraordinary Person, Jaloux)
Highlight: Der etwas sperrige Titel lenkt auf den ersten Blick eventuell davon ab, dass die Geschichte um Sasha und Paul wundervoll erzählt ist. Beide Hauptdarsteller überzeugen auf ganzer Linie und geben dem für viele Zuschauer längst auserzählten Vampir-Genre einen angenehm sensiblen Touch. „Feinfühlige Vampirin sucht lebensmüdes Opfer“ möchte nicht zwanghaft cool sein wie Wednesday und ist nicht ansatzweise so komisch wie What We Do in the Shadows, aber genau das macht den Film besonders.
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